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    WER IST PADIAMÉNOPÉ?
    DER SCHRIFTSTELLER
    LITERATUR
    MUSIK
    FILM
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    SO, WIE ES SICH IM INTERNET DARSTELLT, GIBT ES KEINE FILME ÜBER GURKEN! ICH FINDE DAS SEHR SCHADE...

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    Zeit!

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    DIE 36 MIR LIEBSTEN FILME ALLER ZEITEN:

      1.  "DER HIMMEL ÜBER BERLIN" (UND DER FOLGEFILM, eine Art Fortsetzung: "IN WEITER FERNE, SO NAH...")

      2.  "CITIZEN KANE" (Der wohl beste Film des Genies Orson Welles)

      3.  "FEAR & LOATHING IN LAS VEGAS" (UND ALLE WEITEREN FILME VON TERRY GILLIAM, z. B. "BRAZIL", "12 Monkeys")

      4.  ALLE FILME VON DAVID LYNCH ("BLUE VELVET", "LOST HIGHWAY", "TWIN PEAKS" und jede Menge weitere)

      5.  ALLE FILME VON JOHN CASSAVETES (darunter "Eine Frau unter Einfluss" und "Gloria, die Gangsterbraut", beide Filme mit GENA ROWLANDS, siehe hierzu weitere Informationen nach W. C. FIELDS!)

      6.  ALLE FILME VON WOODY ALLEN (kein einziger Flop - das soll ihm mal jemand nachmachen)

      7.  ALLE FILME VON UND MIT DEN MARX BROTHERS (herrlich anarchisch, subversiv, wider das Establishment!)

      8.  ALLE FILME MIT DEM GENIALEN DUO STANLEY LAUREL & OLIVER NORVEL HARDY (das beste Komiker-Duo!)

      9.  ALLE FILME MIT DEM GENIALEN KOMIKER W. C. FIELDS (siehe INFO weiter unten!)

    10.  "DIE PHANTOME DES HUTMACHERS" (MICHEL SERRAULT) - Claude Chabrols Filme kann man sich alle gut ansehen -

    11.  "SCHREI IN DER STILLE" (diesen Film umgibt eine äußerst merkwürdige, melancholische Stimmung) 

    12.  "DIE VERLORENE EHRE DER KATHARINA BLUM" (ich war selbst Statist in diesem Film)

    13.  "EINER FLOG ÜBER DAS KUCKUCKSNEST" (Jack Nicholson in Bestform)

    14.  "DEAD MEN DON´T WEAR PLAID" (Steve Martin)

    15.  "DAS AUGE" (MICHEL SERRAULT)

    16.  "LA STRADA" (Anthony Quinn)

    17.  "DAHEIM STERBEN DIE LEUT´" (Eine Satire über bizarre Bräuche, Obrigkeitshörigkeit und Bigotterie im Allgäu!)

    18.  "STALKER" (TARKOWSKIJ)

    19.  "SOLARIS" (TARKOWSKIJ)

    20.  "NOSTALGHIA" (TARKOWSKIJ)

    21.  "CAT ON A HOT TIN ROOF" (Der beste Paul Newman aller Zeiten)

    22.  "DAS SCHLOSS" (MIT HELMUT QUALTINGER UND MAXIMILIAN SCHELL)

    23.  "WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?" (Burton/Taylor in HÖCHSTFORM!)

    24.  "CABARET" (Joel Grey!!!)

    25.  "A CLOCKWORK ORANGE" (Malcolm McDowell)

    26.  "DER PROZESS" (ORSON WELLES)

    27.  "PICKNICK AM VALENTINSTAG" (alles geschieht zur rechten Zeit, am richtigen Ort, mit den richtigen Leuten)

    28.  "PULP FICTION" (best Travolta ever!)

    29.  "L.A. CRASH" (Matt Dillon)

    30.  "FACTOTUM" (Matt Dillon)

    31.  "SCREAMPLAY" (der reine Irrwitz)

    32.  "DIE NACHT DES LEGUAN" (und weitere Tennessee Williams-Adaptionen wie z. B. "DIE GLASMENAGERIE")

    33.  "GHOST DOG" (JIM JARMUSCH)

    34.  "ROTER DRACHE" (WILLIAM L. PETERSEN & TOM NOONAN - nicht die Neuverfilmung!)

    35.  "PANZERKREUZER POTEMKIN" (sprich: Patjomkin / Sergej Eisensteins ultimatives Stummfilmmeisterwerk)

    36.  "UND TÄGLICH GRÜSST DAS MURMELTIER" (Bester Film mit Bill Murray) - gleichauf mit "OSCAR" (genial!) -

     - REIHENFOLGE BEDEUTET KEINERLEI WERTUNG -

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    Ausschnitt aus FEAR & LOATHING IN LAS VEGAS (Hunter S. Thompson):

    „Wir hatten zwei Beutel gefüllt mit Grass, fünfundsiebzig Kügelchen Meskalin, fünf Löschblattbögen extrastarkes Acid, einen Salzstreuer halbvoll mit Kokain und ein ganzes Spektrum vielfarbiger Upper, Downer, Heuler, Lacher … sowie 1 Liter Tequila, eine Flasche Rum, eine Kiste Bier, einen halben Liter unverdünnten Äther und zwei Dutzend Poppers. Nicht, dass wir das ganze Zeug für den Trip wirklich brauchten, aber wenn man sich einmal darauf einlässt, eine ernsthafte Drogen-Sammlung anzulegen, neigt man eben dazu, extrem zu werden.“

    Sie haben unter anderem Kokain, Poppers, LSD, Mescalin, Cannabis, Alkohol und Äther dabei, welche sie im Laufe der Handlung konsumieren. Für Duke erscheint der Himmel voller Fledermäuse, nach denen er mit einer Fliegenklatsche schlägt. Ein junger Anhalter wird ein Stück mitgenommen. Nachdem ihm ein Schrecken eingejagt wurde, verlässt er fluchtartig das Auto. Nachdem sie im Mint-Hotel angekommen sind und an der Presseregistrierung teilgenommen haben, sieht Duke aufgrund seiner Halluzinationen Reptilien an der Bar, und der Boden scheint sich mit Blut zu füllen.

    Und der männliche Gegenpart: Der mir liebste Schauspieler ist JOHNNY DEPP (gleichauf mit SIR ORSON WELLES & MICHEL SERRAULT): wandlungsfähig und genial...

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     Charakterdarsteller J. D.

    UND NOCH EINIGE WICHTIGE ANMERKUNGEN:

    Eine durch nichts zu begründende Affinität zu den folgenden Frauen begleitet mich entweder schon sehr lange (Gena Rowlands und Maura Tierney, beides Schauspielerinnen) oder erst seit sehr kurzer Zeit, so zum Beispiel Miley Cyrus und Joanna Semmelrogge (die Erstere ist Sängerin, Joanna verdient sich gerade in der Seifenoper „Rote Rosen“ erste Sporen). Meine weitere Liste der Schnuckelchen ganz besonderer Güteklasse (völlig unabhängig vom Talent, vom künstlerischen Output und vom Erfolg): Cosma Shiva Hagen, Sarah Hannemann (diese unglaubliche Rothaarige, früheres Fräuleinwunder bei „Rote Rosen“; eine Serie, die ich im Übrigen nicht sehe!), Marleen Lohse (rothaarige Schauspielerin aus Hamburg), Barbara Meier (Model, natürlich rothaarig), Lola Naymark (französische Schauspielerin, rot- & langhaarig, erstklassige Actress, z.B. in den famosen „Die Perlenstickerinnen“), Maura Tierney, die „Abby“ aus ER, Miley Cyrus (hyperactive child!), Nikki Cox (in der Zeit von 1995 – 1999 „Tiffany“ aus einer bekannten Sitcom, natürlich hat sie rote Haare!), Salma Hayek (wahnsinnig rassig, schwarzhaarig, eine Sensation), Jessica Sutta (die Rothaarige der Pussycat Dolls), Olga Kurylenko (das Bond-Girl), Petra Kleinert, das süße Moppelchen Renee Reinhardt aus der Pauker-Serie „Die Stein“ [ich sag´s ja, durch nichts zu erklärende Affinität…, mal sind es die roten Haare, mal die runden Formen, dann wieder eine süße Schnut (Maura Tierney) oder einfach die zeitlose Klasse (Gena Rowlands)]. Übrigens, ich will hier auch eine Peinlichkeit offenbaren: Für Angelina Jolie kann jeder Mann schwärmen, aber kennt jemand einen Mann, der voll und ganz auf und zu Kirsten Vangsness, einem wahren Moppel-Schatz aus der Serie „Criminal Minds“, steht? Da stehe ich wohl allein auf weiter Flur, oder? Kirsten V. spielt „Penelope Garcia“, ein Computer-Ass, ohne welches die Crew wohl oftmals aufgeschmissen wäre. Im Gegensatz zu all den anderen Serien wie „Rote Rosen“, „Die Stein“ oder „ER“ sehe ich „Criminal Minds“ tatsächlich sehr gern, unabhängig von Kirsten Vangsness. Die Serie ist einfach gut! Der Tumbspruch ‚Rotes Haar und Sommersprossen sind des Teufels Volksgenossen’ wird von mir vehement bekämpft. Ich liebe nicht viel im Leben, aber ganz sicher rote Haare bei Frauen. Bei meinen negativen Vibrations (ganz sicher hagelt es Hamster und Lemminge an meinem Geburtstag) tut mir alles gut, was dieses armselige Karma zu verbessern in der Lage ist, zum Beispiel der Anblick dieser (für mich!!) tollen Frauen. Dann haben es mir noch die Kurzhaarigen angetan. So z.B. Laurie Anderson, auch und ganz besonders Marlene Jobert (rothaarig!), Jill Halfpenny & Inka Bause: knuffig! Sofia Vergara („Hot Properties“), Valérie Leroy (u. a. Kurzfilm „Todesstille“) und Grübchen-Knuffigkeit Isabel Varell („Rote Rosen“; das „Actor´s Acre“ für Ex-Helden wie Rolf Zacher, Doris Kunstmann, Roswitha Schreiner, Isabel Varell und andere, aber auch der Einstieg für ein Küken wie die schnuckelige Joanna Semmelrogge) mag ich auch sehr, aber es ginge viel zu weit, hier alle Namen nennen zu wollen. In meinem Notizbuch stehen gut und gerne mehr als 60 Namen, ob nun aus den 60ern (die frühe Gena!), aus den 70ern (Marlene Jobert) – oder auch aus neuester Zeit (Jana Pallaske, die ich hier ganz besonders hervorheben möchte; sie ist mir wieder aufgefallen, als ich von Jupiter Jones „Nordpol/Südpol“ hörte - und den Clip dazu sah – oh Jana, wie konnte ich Dich [vorübergehend] aus den Augen verlieren?). Der nunmehr letzte Name in dieser Liste: Alia Shawkat (‚Maeby’) aus der grandiosen Serie „Arrested Development“!! Ansonsten gilt meine Sympathie Fairuza Balk, Sylvia Neid und auch den Hemingway-Sisters. Und aus der Serie ‚Criminal Intent’ gefällt mir ‚Wheeler’ sehr gut (gespielt von Julianne  Nicholson). Und auch eine Politikerin gibt es, die ich mag. Nein, es ist nicht Merkel. Meine Sympathie gilt A. Nahles! 

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    rothaarigen Mädels: ICH LIEBE EUCH!   -    WEITERE BEISPIELE FOLGEN:

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    Daniela Agostini

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    NACH SO VIEL SCHÖNHEIT HIER "SAM", the ugliest dog ever! Ein Star in der Net-Scene. Was ich damit sagen will? SAMS Besitzer liebt seinen hässlichen Hund. SCHÖN IST EIGENTLICH ALLES, WAS WIR MIT LIEBE BETRACHTEN. Schönheit liegt im Auge des Betrachters!

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    AUSSERHALB DER WERTUNG: Lars von Trier!

    MEIN LIEBLINGSKOMIKER IST W. C. FIELDS:

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    gherkin´s gems

    Noch einige Informationen zu meiner GOGGLE-ATTITÜDE:

    Einige Genres sehe ich grundsätzlich nicht. Es sind Mantel- und Degen-Filme, Piratenfilme, Kostümschinken, Leinwandopern, Monumentalkracher, 5stündige Bibel-Verfilmungen oder auch Kriegsfilme, die deutlich „pro“ sind (pro Pathos, pro american hero, pro Chauvinismus, pro Heldentum etc.). Weiterhin: Western, in denen kein Klaus Kinski, Trintignant, Franco Nero, Clint Eastwood, G. Gemma, Yul Brynner oder wenigstens ein finsterer Charles Bronson auftraucht, sind für mich uninteressant.

    Für viele Leser ungeheuerlich: Ich sehe keine Abenteuerfilme wie Indiana Jones, mag keine
    Star Wars-, Herr der Ringe- oder sonstigen Mehrteiler-Leinwand-Spektakel- Fortsetzungs-Geschichten… Das beinhaltet auch Harry Potter und z. B. ALLE Vampir-Teenie-Weenie-Schinken,
    die zur Zeit ja DER RENNER sind ("TWILIGHT").

    Spaß habe ich jedoch an abgedrehten Komödien (Zucker/Abrahams/Zucker - und Coen-Broz.), auch an Matrix und Twin Peaks, Literaturverfilmungen (Tennessee Williams-Adaptionen) & einer Menge sehr schräger Filme, die jedoch kaum bekannt sind (Screamplay). Wer kennt die äußerst merkwürdige Magdalena Montezuma noch? Oder die Lars von Trier-Serie "Kingdom"? Sehr nett war auch „The Prisoner“ mit Patrick McGoohan. Ganz besonders haben es mir diese Helden angetan: W. C. Fields, Stan Laurel & Oliver Hardy, Pat & Patachon, Buster Keaton & Harold Lloyd, aber auch die Marx Brothers. Ein besonderer Fan bin ich, was Animationen angeht. Ob South Park, Family Guy, Ren & Stimpy, American Dad, Simpsons oder Dexters Labor (Letzteres wird nicht mehr gezeigt), King of the Hill, CatDog, Drawn Together, Teenage Robot etc., ich kann mich herrlich dabei amüsieren. Und sicherlich in kurzer Zeit noch weitere 12 Trick-Serien nennen, die ich auch regelmäßig sehe. Infantil, absolut peinlich, kindisch, keineswegs erwachsen, naiver Charakter? Ich kann es selbst nicht sagen, weiß jedoch sicher: Die Trickserien machen mir Freude, also schaue ich sie mit wachsendem Genuss. Hervorheben möchte ich die genialen Werke von Jacques Tati und von Großmeister LORIOT. Große Klasse!

    Vor allem aber David Lynch- und Lars von Trier-Streifen sind abgedreht genug, um mich in jeder erdenklichen Art und Weise zu erfreuen (Twin Peaks). Daneben auch, ab und an, ein

    Herbert Achternbusch-Film. Hier noch ein wahrlich absonderlicher, befremdlicher Spleen. Ich sehe niemals Filme mit (jedenfalls vermeide ich es konsequent, ab und an kommt aber mal ein

    kleineres oder größeres Versehen vor!):

    Alan Bates, Tilda Swinton, Julia Roberts, Michael J. Fox, Julie Christie, Kyra Segdwick, Edward G. Robinson, Amanda Plummer, Eddie Murphy, Emily Procter, Sissy Höfferer, Michael Keaton, Mel Gibson, Jeff Goldblum, Katharine Hepburn, Doris Day, Vera Miles, Stacy Keach (vor allem, ganz besonders!), Barbara Stanwyck, Bette Davis, Nicolas Cage (mit der Ausnahme in einer David Lynch-Verfilmung, es ist die Figur des „Sailor“), Goldie Hawn, Penelope Cruz (trotz Oscar 2009), Patrick Swayze (trotz des Booms nach seinem Tod im September 2009), Orlando Jones, Michael York, Jennifer Aniston, Sydne Rome, Calista Flockhart (ganz besonders!), Oliver Reed, Sarah Miles, James Cagney (ganz besonders!), Vanessa Redgrave, Tom Cruise, Gérard Depardieu und Michel „Coluche“ Colucci, Ray Milland, Marg Helgenberger (ab und an CSI Las Vegas kann, wird immer wieder mal vorkommen, weil ich William L. Petersen mag), Rock Hudson, Christopher Lambert, Juliette Lewis (Ausnahme: Pulp Fiction!), Geraldine Chaplin, Victor Mature, Leigh Lewis, Gary und Jake Busey, Angela Lansbury, Jane Birkin, Rex Harrison, Gisela Uhlen, Genevieve Bujold, Warren Beatty, Warren Oates, Pauley Perrette (Navy CIS), Ashley Judd, Sally Field, Christina Ricci (konsequent; ebensolche Kindfrau forever wie Calista Flockhart!); zudem: Alexandra (die deutsche Kyra Sedgwick) Kamp, Mimi  Rogers, Sabine Sinjen, Richard Benjamin, Mimi Rogers, Charlotte Rampling und Lisa Kudrow.

    Ein immerhin doch recht ambivalentes Verhältnis habe ich noch zu: Cher, John Hannah, Charlton Heston, John Wayne, Burt Lancaster, Luke Perry - Herrn Gauck und dem Papst.

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    DIE WOHL ZEITLOS SCHÖNSTE FRAU IN DIESEM UNIVERSUM! ICH SCHWÄRME BEREITS SEIT DEN 60ern VON DIESER GÖTTIN! EXAKT SEIT DEM FILM "A CHILD IS WAITING" IM JAHRE ´63!

    Der Reihe nach: Uschi Obermaier, Angie, Brian Griffin, Angie (2 x, letztes Bild in der Reihe stammt von den Dreharbeiten zu SALT), Maura Tierney, Sophia Loren, 2 x Fionnula Flanagan, Familie Simpson, Maura, Salma Hayek, Angie, Fionnula Flanagan, Guillaume Depardieu (leider bereits verstorben!) - und die kiffende Marilyn Monroe.  

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    gekifft...

    UND NUN EIN KLEINES Schlußhighlight - EIN PAAR EIGENE ZEICHNUNGEN (GURKIG/SKURRIL), 8 x GHERKINs PAINTINGS:   

     EINE "TITANIC"-ADAPTATION (URALT, ABER GUT!)

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    THANX FOR POPPIN´ IN! WIR SEHEN UNS! BYE!

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     W. C. FIELDS

    W. C. Fields wurde am 29. Januar 1880 als William Claude Dukenfield in Philadelphia (Pennsylvania) geboren. Er war das älteste von fünf Kindern, sein Vater James Dukenfield war aus England eingewandert, Veteran des Bürgerkrieges und betrieb einen mobilen Gemüsestand, Mutter Kate, die aus Philadelphia stammte, kümmerte sich um den Haushalt. Schon als kleiner Junge musste William seinem Vater beim Gemüsehandel helfen, eine Schulausbildung erhielt er nur vier Jahre lang. Seine Kindheit verlief auch aufgrund von Misshandlungen durch seinen Vater unglücklich, mit elf Jahren riss William von zu Hause aus, hielt sich mit Betteln und Gelegenheitsdiebstählen über Wasser, wurde mehrmals von der Polizei aufgegriffen und ins Gefängnis gesteckt. Das Interesse des Jungen, einen richtigen Beruf zu erlernen oder eine "ordentliche" Arbeit zu suchen, hielt sich in Grenzen, stattdessen versuchte er sich als Jongleur, spielte lieber Billard und avancierte später zum weltbesten Trickbillardspieler.
    Im Alter von 15 Jahren trat er im Vergnügungspark von Norristown erstmals als Jongleur auf, wenig später verschlug es ihn nach Atlantic City, wo er in einer Vaudevilleshow als "W. C. Fields, der Tramp Juggler" von sich reden machte. Seine Auftritte beschränkten sich nicht allein auf das Jonglieren, sondern trugen stark komödiantische Züge, so schlüpfte er beispielsweise in die Rolle eines Jongleurs, der vorgab, beim Jonglieren ständig seine Requisiten zu verlieren.
    Er bereiste die Rummelplätze der Ostküste und im Laufe der nächsten fünf Jahre wurde er mit seinen Shows nicht grade zum Star, aber immerhin doch recht bekannt. Seine Gagen waren ebenfalls kontinuierlich gestiegen, mit 19 Jahren verdiente er am New Yorker "London Theatre" 35 Dollar in der Woche, ein Jahr später hatte sich seine Gage am "Orpheum Theatre" mehr als verdreifacht und bald er gehörte zu denjenigen, die man als "distinguished Comedians" bezeichnete.
       
    1899 hatte Fields die Tänzerin Harriet (Hattie) Hughes (1878 – 1963) kennen und lieben gelernt, die ihn fortan als Assistentin unterstützte, ein Jahr später heirateten beide, 1904 erblickte der gemeinsame Sohn William C. "Claude" Dukenfield das Licht der Welt. Die Ehe verlief jedoch nicht glücklich und nach wenigen Jahren trennte sich das Paar – ohne sich je scheiden zu lassen. Verhältnisse mit mehreren Frauen sowie mindestens ein unehelicher Sohn sind überliefert, 1919 wurde William Rexford Fields Morris aus der Verbindung mit Bessie Poole geboren.

    Ab 1901 ging Fields als Jongleur mit seiner Truppe auf eine Tournee durch Europa und bewies auch hier, dass er inzwischen zu den Besten seines Fachs zählte. Seine Show mit Slapstickeinlagen zeigte er unter anderem in Berlin, London und Paris, gehörte bald zu den Stars der Künstlerszene jener Zeit und wurde in einem Atemzug mit Charles Chaplin und Maurice Chevalier genannt, mit denen er im selben Programm auftrat. 1905 gab er in dem Stück "The Ham Tree" sein Broadway-Debüt, Mitwirkungen in weiteren Broadway-Produktionen, Revuen und Musicals schlossen sich an. 1915 erhielt Fields in New York ein Engagement bei den berühmten "Zigfeld Follies", etwa aus dieser Zeit stammt sein erster stummer Kurzfilm "Pool Shark", in dem er außergewöhnliche Billardtricks zeigte.
    Bis 1922 war er bei den "Zigfeld Follies" engagiert und stand Abend für Abend auf der Bühne, anschließend gehörte er zur Besetzung des Musicals "Poppy", das 1923 in New York Premiere hatte, ein Jahr lang erfolgreich aufgeführt wurde und in dem Fields eine der Hauptfiguren spielte; als D. W. Griffith das Stück unter dem Titel "Sally of the Sawdust" (1925) verfilmte, übernahm Fields auch hier seine Bühnenrolle. In den nächsten Jahren folgten insgesamt 37 weitere Streifen, für die Fields meist das Drehbuch verfasst hatte und in denen er "gewichtige" Rollen verkörperte. Nicht immer trat er unter seinem Künstlernamen "W. C. Fields" auf, im Nachspann von Filmen ließ er sich auch Charles Bogle, Otis Criblecoblis oder Mahatma Kane Jeeves nennen. Seine Vorliebe für kuriose Namen zeigte sich auch in seinen Filmfiguren, die er beispielsweise Elmer Prettywillie, Augustus Q. Winterbottom, J. Effingham Bellweather, Rollo La Rue, Harold Bissonette oder T. Frothingill Bellows nannte.
      
    Die "Paramount" hatte Fields 1926 einen Vertrag gegeben und drehte acht Stummfilme mit ihm, darunter "It's the Old Army Game" (1926), "The Potters" (1927), "Two Flaming Youths" (1927) und "Fools for Luck" (1928). Der Erfolg war jedoch nicht übermäßig, die Filmbosse kündigten 1928 den Vertrag und Fields konzentrierte sich vorerst wieder auf seine Arbeit auf der Bühne. Hier war er nach wie vor der Star, kassierte beispielsweise am Broadway 5.000 Dollar die Woche – eine Traumgage für damalige Verhältnisse.

    Dem Medium Film blieb Fields trotz der Fehlschläge treu, er drehte einige Kurzfilme für den berühmten Mack Sennett, wie "The Golf Specialist" (1930), "The Dentist" (1932) und "The Fatal Glass of Beer" (1933), in denen er seine Bühnen-Sketche weiter entwickelte und auch für einige Drehbücher verantwortlich zeichnete. 1933 ging er einen neuen Vertag bei der Paramount ein und schaffte nach einigen weiteren kurzen Comedy-Streifen wie "The Pharmacist" (1933) oder "The Barber Shop " (1933) dann den Übergang zu abendfüllenden Spielfilmen und avancierte zu einem der originellsten Charakterkomiker des amerikanischen Kinos. Sein markantes Gesicht mit der roten Knollennase, angeblich das Ergebnis unzähliger Straßenkämpfe während seiner Jugend, wurde zum Markenzeichen, ebenso wie seine diversen Kopfbedeckungen, die Hauptfiguren, die sich vor allem durch gehässigen Wortwitz auszeichneten, waren ganz auf Fields zugeschnitten. Lustspiele und Melodramen  wie "Tillie and Gus" (1933), "International House" (1933), "Six of a Kind" (1934), "You're Telling Me!" (1934) oder "Mrs. Wiggs of the Cabbage Patch" (1934) bedienten sich des Field'schen misanthropischen, skurrilen Humors, so auch "The Old Fashioned Way" (1934), wo er als aufgeblasener Schwindler agierte. In "Alice in Wonderland" (1933, Alice im Wunderland) mimte er herrlich den angeberischen Humpty Dumpty, in "It's a Gift" (1934, Das ist geschenkt) – wohl einer seiner besten Filme – den Gemischtwarenhändler Harold Bissonette: Seit zwanzig Jahren ist Bissonette seiner ewig nervenden Frau (Kathleen Howard) ausgesetzt, auch die Kinder treiben ihn an den Rand der Verzweiflung. Als er eine Erbschaft macht, hat er die grandiose Idee, ins Orangengeschäft einzusteigen und kauft eine Orangenplantage in Kalifornien, die sich vor Ort als absoluter Reinfall entpuppt …

    Diese und andere Rollen ließen den Komiker zum Star werden, seine wenig einnehmende, trinkfreudige Persönlichkeit entwickelte nun endlich ihren wahren Witz: Eine ewig nörgelnde Reibeisenstimme mit scheinbar unendlichen Möglichkeiten der Modulation war offensichtlich das richtige Vehikel für seine notorischen Wichtigtuereien, gemeinen Gehässigkeiten und hinterhältigen Durchtriebenheiten. Auch mit der Figur des Mr. Micawber in George Cukors Literaturverfilmung des Charles Dickens-Romans "
    David Copperfield" (1935)1) konnte er seinen ureigene Darstellungskraft demonstrieren, hier bot er allerdings eine dramatische Variante seiner sonst üblichen Selbstkarikatur.
    Nach den Filmen "Mississippi" (1935), "Man on the Flying Trapeze" (1935) und "Poppy" (1936) war Fields längere Zeit nicht mehr auf der Leinwand zu sehen, da er sich wegen seines seit Jahren exzessiven Alkoholkonsums zu einer Entziehungskur entschlossen hatte. Schon seit seiner Jugend war er recht trinkfreudig gewesen und auch seine Filmfiguren hatten oft einen Drink in der Hand.
    Anschließend folgten Hauptrollen in den Komödien The Big Broadcast of 1938" (1938) und "You Can't Cheat an Honest Man" (1939, Ehrlich währt am längsten), wo er neben dem Bauchredner Edgar Bergen den betrügerischen Zirkusdirektor Larson E. Whipsnade spielte. Mit Mae West drehte er die Westernkomödie "My Little Chickadee" (1940, Mein kleiner Gockel), in "The Bank Dick" (1940, Der Bankdetektiv) erlebte man ihn in seiner vielleicht erfolgreichsten und zugleich letzten großen Rolle als inkompetenten Bankdetektiv Egbert Sousé: Ein arbeitsscheuer, von seiner Familie tyrannisierter Trinker und Angeber fängt durch Zufall einen Bankräuber, erhält zur Belohnung eine Anstellung als Hausdetektiv der Bank und steigt schließlich zum reichen und infolgedessen auch geachteten Mann auf. Bissige Komödie mit sarkastischen Seitenhieben auf die amerikanische Gesellschaft und ihre Erfolgsmythen. (Quelle: www.kabel1.de)
    Nach "Never Give a Sucker an Even Break" (1941, Gib keinem Trottel eine Chance) nahmen Fields Alkoholprobleme erneut dramatisch zu, 1942 kündigte die Filmfirma den Vertag und der Schauspieler tauchte nur noch mit kleineren Nebenrollen in den Filmen "Follow the Boys" (1944) und "Song of the Open Road" (1944) auf; seinen letzten Filmauftritt hatte der Künstler in "Sensations of 1945" (1944, Sensationen für Millionen).
      
    Während eines Sanatoriumsaufenthaltes hatte man bei Fields Leberzirrhose diagnostiziert, gezeichnet von seiner Sucht verstarb das Komiker-Genie W. C. Fields am 25. Dezember 1946 im Alter von 66 Jahren im kalifornischen Pasadena – ironischerweise am Weihnachtstag, einem Fest, dass er zeitlebens gehasst hatte; seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Forest Lawn im kalifornischen Glendale.
    Überliefert ist auch Fields Abneigung gegen Kinder ("I like children, cooked!"), Tiere ("Never work with animals or children") und eine spezielle Art von Frauen ("I'm very fond of children… girl children, around 18 or 20!"); er galt als Egoist und großer Exzentriker, sein Privatleben war von dem Öffentlichen kaum zu trennen. Nach seinem Tode fand man im Schlafzimmer seiner Villa 700 Kästen Bier, im Haus gab es drei Bars, ferner eine rollende Bar im Garten und eine weitere in seiner Limousine. Bei der Schätzung seines Vermögens stellte man fest, dass Fields in jenen Städten, durch die seine Varietélaufbahn geführt hatte, Bankkonten – teilweise unter erfundenen Namen – eröffnet hatte: beispielsweise in London, Sydney, Südafrika, Neuseeland, Russland und Madrid – alles in allem sollen es 700 Konten gewesen sein. Aufgrund seiner Kindheits- und Jugenderlebnisse hatte er ständig Angst, eines Tages ungesichert dazustehen, wenn er ausging, soll er nie weniger als 350.000 Dollar in Tausenddollarscheinen versteckt bei sich getragen haben. (Nach Robert Benayoun "Der letzte Exzentriker") - Fields soll gesagt haben: Wer Kinder und Hunde hasst, kann nicht durch und durch schlecht sein!

    Neben seiner Arbeit für den Film – sowohl als Darsteller als auch Drehbuchautor – wirkte W. C. Fields schon früh bei zahlreichen Rundfunksendungen mit und erhielt Ende der 30er Jahre auch eine eigene Radio-Show bei NBC. Außerdem war er ein talentierter Cartoonzeichner, viele seiner Zeichnungen wurden veröffentlicht. Als Autor erregte er mit dem Buch "Fields for President" Aufsehen, in dem er neben anderen Themen unter anderem harsche Kritik an der amerikanischen Regierung und der Gesellschaft übte.
    Aus Anlass des einhundersten Geburtstages von Fields erschien am 29. Januar 1980 in den USA eine 15c-Gedenkbriefmarke in der "Performing Arts and Artists"-Serie, natürlich ist Fields auch mit einem Stern auf dem Hollywood "Walk of Fame" verewigt. Eine seiner Geliebten, Carlotta Monti, veröffentlichte die Biografie "W. C. Fields and Me", welche 1976 mit Rod Steiger in der Rolle des notorischen Alkoholikers in die Kinos kam. Von Simon Louvish erschien 1999 das Buch "Man on the Flying Trapeze – The Life and Times of W. C. Fields", James Curtis brachte im Jahre 2003 "W. C. Fields: A Biography" auf den Markt; von Robert Lewis Taylor stammt das Buch "W. C. Fields: His Follies & Fortunes".

    Aus Anlass des einhundersten Geburtstages von Fields erschien am 29. Januar 1980 in den USA eine 15c-Gedenkbriefmarke in der "Performing Arts and Artists"-Serie, natürlich ist Fields auch mit einem Stern auf dem Hollywood "Walk of Fame" verewigt. Eine seiner Geliebten, Carlotta Monti, veröffentlichte die Biografie "W. C. Fields and Me", welche 1976 mit Rod Steiger in der Rolle des notorischen Alkoholikers in die Kinos kam. Von Simon Louvish erschien 1999 das Buch "Man on the Flying Trapeze – The Life and Times of W. C. Fields", James Curtis brachte im Jahre 2003 "W. C. Fields: A Biography" auf den Markt; von Robert Lewis Taylor stammt das Buch "W. C. Fields: His Follies & Fortunes".

    Aus Anlass des einhundersten Geburtstages von Fields erschien am 29. Januar 1980 in den USA eine 15c-Gedenkbriefmarke in der "Performing Arts and Artists"-Serie, natürlich ist Fields auch mit einem Stern auf dem Hollywood "Walk of Fame" verewigt. Eine seiner Geliebten, Carlotta Monti, veröffentlichte die Biografie "W. C. Fields and Me", welche 1976 mit Rod Steiger in der Rolle des notorischen Alkoholikers in die Kinos kam. Von Simon Louvish erschien 1999 das Buch "Man on the Flying Trapeze – The Life and Times of W. C. Fields", James Curtis brachte im Jahre 2003 "W. C. Fields: A Biography" auf den Markt; von Robert Lewis Taylor stammt das Buch "W. C. Fields: His Follies & Fortunes".

     EVIL CLOWN: W. C. FIELDS

    HIER NOCH EINIGE INFORMATIONEN ZU LADY GENA ROWLANDS:

    QUELLE UND FOTOS: THE INTERNET MOVIE DATABASE

    LADY GENA ROWLANDS wurde geboren am 19. Juni 1930, Madison, Wisconsin, USA (Größe 168 cm)
    - Meine Mutter, Schauspielerin, und Gena Rowlands sind bis auf wenige Tage Unterschied gleichaltrig - 

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    "Navy CIS" .... Joann Fielding (1 Folge, 2010)
    ... Auch bekannt als: "Navy NCIS: Naval Criminal Investigative

    Service" - USA (Originaltitel)

        - Mother's Day (2010) TV Folge .... Joann Fielding

    "Monk" .... Marge Johnson (1 Folge, 2009)

        - Mr. Monk and the Lady Next Door (2009) TV Folge .... Marge Johnson

    Persepolis (2007) (Sprechrolle: englische Version) .... Marjane's grandmother

    Göttlicher Zufall (2007) (TV) .... Melissa Eisenbloom
    ... Auch bekannt als: "What If God Were the Sun?" - USA (Originaltitel)

    "Numb3rs - Die Logik des Verbrechens" .... Erika Hellman (1 Folge, 2006)

    ... Auch bekannt als: "Numb3rs" - USA (Originaltitel)

        - Provenance (2006) TV Folge .... Erika Hellman

    Paris, je t'aime (2006) .... Gena (segment "Quartier Latin")

    ... Auch bekannt als: "The Skeleton Key" - USA (Originaltitel)

    ... Auch bekannt als: "The Notebook" - USA (Originaltitel)

    ... Auch bekannt als: "Taking Lives" - USA (Originaltitel)
    ... Auch bekannt als: "Für dein Leben würde er töten" - Schweiz (deutscher Titel)

    The Incredible Mrs. Ritchie (2003) (TV) .... Mrs. Evelyn Ritchie

    Charms for the Easy Life (2002) (TV) .... Charlie Kate Birch

    Wild Iris (2001) (TV) .... Minnie Brinn

    The Color of Love: Jacey's Story (2000) (TV) .... Georgia Porter

    The Weekend (1999) .... Laura Ponti

    ... Auch bekannt als: "Playing by Heart" - UK (Originaltitel)

    Grace & Glorie (1998) (TV) .... Grace Stiles

    ... Auch bekannt als: "The Mighty" - USA (Originaltitel)

    ... Auch bekannt als: "Hope Floats" - USA (Originaltitel)

    ... Auch bekannt als: "Paulie" - USA (Originaltitel)

    Best Friends for Life (1998) (TV) .... Mrs. Harriet Cahill

    Alles aus Liebe - Call it Love (1997) .... Miss Jane Green

    ... Auch bekannt als: "She's So Lovely" - Frankreich (Originaltitel)
    ... Auch bekannt als: "Nennen wir es Liebe - Call it Love" - Deutschland
    ... Auch bekannt als: "She's So Lovely - Alles aus Liebe" - Deutschland

    Ein Licht in meinem Herzen (1996) .... Mildred 'Millie' Hawks

    ... Auch bekannt als: "Unhook the Stars" - Frankreich (Originaltitel)

    Die Neonbibel (1995) .... Mae Morgan

    ... Auch bekannt als: "The Neon Bible" - UK (Originaltitel)

    Power of Love (1995) .... Georgia King
    ... Auch bekannt als: "Something to Talk About" - USA (Originaltitel)

    ... Auch bekannt als: "The Game of Love" - Deutschland (Titel auf Video)
    ... Auch bekannt als: "The Power of Love - Triumph der Liebe" -

    Deutschland (Titel für das Fernsehen)

    Tödliches Klassentreffen (1994) (TV) .... Francie Pomerantz

    ... Auch bekannt als: "Parallel Lives" - USA (Originaltitel)

    Verrückt vor Liebe (1992) (TV) .... Honora Swift

    ... Auch bekannt als: "Crazy in Love" - USA (Originaltitel)

    Das fremde Gesicht (1991) (TV) .... Pat Foster

    ... Auch bekannt als: "Face of a Stranger" - USA (Originaltitel)

    Ted & Venus (1991) .... Mrs. Turner

    Night on Earth (1991) .... Victoria Snelling

    Ein charmantes Ekel (1991) .... Marilyn Bella

    ... Auch bekannt als: "Once Around" - USA (Originaltitel)

    Montana (1990) (TV) .... Bess Guthrie

    Eine andere Frau (1988) .... Marion Post

    ... Auch bekannt als: "Another Woman" - USA (Originaltitel)

    Eine Frau besiegt die Angst (1987) (TV) .... Betty Ford

    ... Auch bekannt als: "The Betty Ford Story" - USA (Originaltitel)

    Light of Day (1987) .... Jeanette Rasnick

    Früher Frost - Ein Fall von Aids (1985) (TV) .... Katherine Pierson

    ... Auch bekannt als: "An Early Frost" - USA (Originaltitel)

    Nederland C (1985) (TV) .... Geïnterviewd actrice

    Love Streams (1984) .... Sarah Lawson

    "Faerie Tale Theatre" .... Witch (1 Folge, 1983)

        - Rapunzel (1983) TV Folge .... Witch

    "Hallmark Hall of Fame" .... Victoria Alden (1 Folge, 1983)

        - Thursday's Child (1983) TV Folge .... Victoria Alden

    ... Auch bekannt als: "Tempest" - USA (Originaltitel)

    ... Auch bekannt als: "Gloria" - USA (Originaltitel)
    Heimkehr einer Fremden (1979) (TV) .... Abigail Mason
    ... Auch bekannt als: "Strangers: The Story of a Mother and

    Daughter" - USA (Originaltitel)

    Das große Dings bei Brinks (1978) .... Mary Pino

    ... Auch bekannt als: "The Brink's Job" - USA (Originaltitel)

    A Question of Love (1978) (TV) .... Linda Ray Guettner

    Opening Night (1977) .... Myrtle Gordon
    ... Auch bekannt als: "Die erste Vorstellung" - Bundesrepublik Deutschland (Titel für das Fernsehen)

    ... Auch bekannt als: "Two-Minute Warning" - USA (Originaltitel)
    ... Auch bekannt als: "Zwei Minuten Warnung" - Bundesrepublik Deutschland

    "Columbo" .... Elizabeth Van Wick (1 Folge, 1975)

        - Playback (1975) TV Folge .... Elizabeth Van Wick

    "Dr. med. Marcus Welby" .... Lorraine Denby (1 Folge, 1974)

    ... Auch bekannt als: "Marcus Welby, M.D." - USA (Originaltitel)

        - The 266 Days (1974) TV Folge .... Lorraine Denby

    Eine Frau unter Einfluß (1974) .... Mabel Longhetti
    ... Auch bekannt als: "A Woman Under the Influence" - USA (Originaltitel)

    "Medical Center" .... Frances Delaney / ... (2 Folgen, 1971-1973)

        - Child of Violence (1973) TV Folge .... Karen Coberly
        - The Man in Hiding (1971) TV Folge .... Frances Delaney

    "Ghost Story" .... Kate Lucas (1 Folge, 1972)

        - The Concrete Captain (1972) TV Folge .... Kate Lucas

    ... Auch bekannt als: "Minnie and Moskowitz" - USA (Originaltitel)

    American Roulette (1969) .... Rosemary Scott

    ... Auch bekannt als: "Gli intoccabili" - Italien (Originaltitel)
    ... Auch bekannt als: "Die Unschlagbaren" - Bundesrepublik Deutschland

    Gesichter (1968/I) .... Jeannie Rapp

    ... Auch bekannt als: "Faces" - USA (Originaltitel)

    "Garrison's Gorillas" .... Duchess (1 Folge, 1968)

        - The Frame-Up (1968) TV Folge .... Duchess

    Nick Quarry (1968) (TV)

    "Peyton Place" .... Adrienne Van Leyden (37 Folgen, 1967)

        - Episode #4.25 (1967) TV Folge .... Adrienne Van Leyden
        - Episode #4.24 (1967) TV Folge .... Adrienne Van Leyden
        - Episode #4.23 (1967) TV Folge .... Adrienne Van Leyden
        - Episode #4.22 (1967) TV Folge .... Adrienne Van Leyden
        - Episode #4.21 (1967) TV Folge .... Adrienne Van Leyden
          (32 weitere)

    Der Schnüffler (1967) .... Rita Kosterman

    ... Auch bekannt als: "Tony Rome" - USA (Originaltitel)

    "The Girl from U.N.C.L.E." .... Baroness Ingrid Blangstead (1 Folge, 1967)
        - The Fountain of Youth Affair (1967) TV Folge .... Baroness Ingrid Blangstead

    "The Road West" .... Karen Collier (1 Folge, 1967)

        - Beyond the Hill (1967) TV Folge .... Karen Collier

    "The Long, Hot Summer" .... Karen Roberts (1 Folge, 1966)

        - From This Day Forward (1966) TV Folge .... Karen Roberts

    "Wettlauf mit dem Tod" .... Charlotte Hyde (1 Folge, 1966)

    ... Auch bekannt als: "Run for Your Life" - USA (Originaltitel)

        - The Rediscovery of Charlotte Hyde (1966) TV Folge .... Charlotte Hyde

    "Stunde der Entscheidung" .... Janet Cord / ... (2 Folgen, 1963-1965)

    ... Auch bekannt als: "Kraft Suspense Theatre" - USA (Originaltitel)

        - Won't It Ever Be Morning? (1965) TV Folge .... Lois Baxter
        - One Step Down (1963) TV Folge .... Janet Cord

    "Amos Burke" .... Mitzi Carlisle / ... (2 Folgen, 1964)

    ... Auch bekannt als: "Burke's Law" - USA (Originaltitel)

        - Who Killed Annie Foran? (1964) TV Folge .... Mitzi Carlisle
        - Who Killed What's His Name? (1964) TV Folge .... Paullette Shane

    "Alfred Hitchcock zeigt" .... Diana Justin / ... (3 Folgen, 1962-1964)

    ... Auch bekannt als: "The Alfred Hitchcock Hour" - USA (Originaltitel)

        - Murder Case (1964) TV Folge .... Diana Justin
        - The Lonely Hours (1963) TV Folge .... Louise Henderson
        - Ride the Nightmare (1962) TV Folge .... Helen Martin

    "Dr. Kildare" .... Helen Scott (1 Folge, 1964)

        - To Walk in Grace (1964) TV Folge .... Helen Scott

    "Breaking Point" .... Shelley Osborne Peters (1 Folge, 1963)

        - Heart of Marble, Body of Stone (1963) TV Folge .... Shelley Osborne Peters

    "Bob Hope Presents the Chrysler Theatre" .... June (1 Folge, 1963)

        - It's Mental Work (1963) TV Folge .... June

    "Die Leute von der Shiloh Ranch" .... Savannah (1 Folge, 1963)

    ... Auch bekannt als: "The Virginian" - USA (Originaltitel)

        - No Tears for Savannah (1963) TV Folge .... Savannah

    "Bonanza" .... Ragan Miller (1 Folge, 1963)

        - She Walks in Beauty (1963) TV Folge .... Ragan Miller

    "77-Sunset-Strip" .... Barbara Adams (1 Folge, 1963)

    ... Auch bekannt als: "77 Sunset Strip" - USA (Originaltitel)

        - Flight 307 (1963) TV Folge .... Barbara Adams

    "The Lloyd Bridges Show" .... Leslie Kaufman (1 Folge, 1963)

        - A Personal Matter (1963) TV Folge .... Leslie Kaufman

    A Child Is Waiting (1963) .... Sophie Widdicombe/Benham
    ... Auch bekannt als: "Ein Kind wartet" - Bundesrepublik Deutschland (Titel für das Fernsehen)

    "Heute Abend, Dick Powell!" .... Mrs. Canfield (1 Folge, 1963)

    ... Auch bekannt als: "The Dick Powell Show" - USA (Originaltitel)

        - Project X (1963) TV Folge .... Mrs. Canfield

    Am schwarzen Fluß (1962) .... Els

    ... Auch bekannt als: "The Spiral Road" - USA (Originaltitel)

    Einsam sind die Tapferen (1962) .... Jerry Bondi

    ... Auch bekannt als: "Lonely Are the Brave" - USA (Originaltitel)

    "Polizeirevier 87" .... Teddy Carella (3 Folgen, 1961)

    ... Auch bekannt als: "87th Precinct" - USA (Originaltitel)

        - Occupation: Citizen (1961) TV Folge .... Teddy Carella
        - Lady in Waiting (1961) TV Folge .... Teddy Carella
        - The Floater (1961) TV Folge .... Teddy Carella

    "Target: The Corruptors" .... Marian Praisewater (1 Folge, 1961)

        - The Poppy Vendor (1961) TV Folge .... Marian Praisewater

    "The Islanders" .... Pepper Mint (1 Folge, 1961)

        - Island Witness (1961) TV Folge .... Pepper Mint

    "Ein Playboy hat's schwer" .... Barbara / ... (1 Folge, 1960)

    ... Auch bekannt als: "The Tab Hunter Show" - USA (Originaltitel)

        - Double Trouble (1960) TV Folge .... Barbara/Penelope

    "Alfred Hitchcock präsentiert" .... Lucille Jones (1 Folge, 1960)

    ... Auch bekannt als: "Alfred Hitchcock Presents" - USA (Originaltitel)

        - The Doubtful Doctor (1960) TV Folge .... Lucille Jones

    "Adventures in Paradise" .... Dr. Abigail Brent (1 Folge, 1960)

        - The Death-Divers (1960) TV Folge .... Dr. Abigail Brent

    "Riverboat" .... Rose Traynor (1 Folge, 1959)

        - Guns for Empire (1959) TV Folge .... Rose Traynor

    "Markham" (1 Folge, 1959)

        - The Altar (1959) TV Folge

    "Johnny Staccato" .... Nina (1 Folge, 1959)

        - Fly Baby, Fly (1959) TV Folge .... Nina

    Schatten (1959) (nicht im Abspann) .... Woman in Nightclub Audience

    ... Auch bekannt als: "Shadows" - USA (Originaltitel)

    ... Auch bekannt als: "Laramie" - USA (Originaltitel)

        - The Run to Tumavaca (1959) TV Folge

    "General Electric Theater" .... Dorothy Dickenson (1 Folge, 1958)

        - The Girl with the Flaxen Hair (1958) TV Folge (als Gena Rowland) .... Dorothy Dickenson

    The High Cost of Loving (1958) .... Jenny Fry

        - The Expendable House (1955) TV Folge

        - Do It Yourself (1955) TV Folge

    "The United States Steel Hour" .... Lily (1 Folge, 1955)

        - Ashton Buys a Horse (1955) TV Folge .... Lily

        - The Pirate's House (1955) TV Folge

        - Caribbean Cruise (1955) TV Folge

    "Studio One" .... Betty (1 Folge, 1955)

        - A Chance at Love (1955) TV Folge .... Betty

        - Time for Love (1955) TV Folge

        - The Ways of Courage (1955) TV Folge

    "Robert Montgomery Presents" .... Myrtle Wilson (1 Folge, 1955)

        - The Great Gatsby (1955) TV Folge .... Myrtle Wilson

    "The Way of the World" (1955) TV-Serie .... Paula Graves (unbekannte Anzahl Folgen)

    "Top Secret" (1955) TV-Serie .... Powell (unbekannte Anzahl Folgen)

    Bienvenue à Cannes (2007) .... als sie selbst

    "The View" .... als sie selbst (1 Folge, 2007)

        - Episode vom 9. Mai 2007 (2007) TV Folge .... als sie selbst

    "Up Close with Carrie Keagan" .... als sie selbst (1 Folge, 2007)

        - Episode vom 1. Mai 2007 (2007) TV Folge .... als sie selbst

    Edge of Outside (2006) .... als sie selbst

    Die Bette Davis-Story (2006) (TV) .... als sie selbst
    ... Auch bekannt als: "Stardust: The Bette Davis Story" - USA (Originaltitel)

    "Campus, le magazine de l'écrit" .... als sie selbst (1 Folge, 2004)

        - France-Amérique! (2004) TV Folge .... als sie selbst

    Women on Top: Hollywood and Power (2003) (TV) .... als sie selbst

    "Intimate Portrait" .... als sie selbst (1 Folge, 2001)

        - Brooke Shields (2001) TV Folge .... als sie selbst

    The 3rd Annual Family Television Awards (2001) (TV) .... als sie selbst

    Ljuset håller mig sällskap (2000) .... als sie selbst - befragte Person

    A Constant Forge (2000) .... als sie selbst
    The Making of 'The Mighty' (1999) (V) .... als sie selbst

    "Cinema 3" .... als sie selbst (1 Folge, 1992)

        - Episode vom 17. Dezember 1992 (1992) TV Folge .... als sie selbst

    Hollywoods Einzelgänger (1990) .... als sie selbst

    ... Auch bekannt als: "Hollywood Mavericks" - Japan (Originaltitel)
    The 46th Annual Golden Globe Awards (1989) (TV) .... als sie selbst - Moderator: Best Actress in a Mini-Series or Motion Picture Made for TV

    "Cinéma cinémas" .... als sie selbst (1 Folge, 1983)

        - Cassavetes 'Love Stream' plans n° 145, 146, 147 (1983) TV Folge .... als sie selbst

    The 53rd Annual Academy Awards (1981) (TV) .... als sie selbst - Kandidat: Best Actress in a Leading Role

    The 38th Annual Golden Globe Awards (1981) (TV) .... als sie selbst - Kandidat: Best Actress in a Motion Picture [Drama]
    "The Tonight Show Starring Johnny Carson" .... als sie selbst (1 Folge, 1971)
        - Episode vom 23. Dezember 1971 (1971) TV Folge .... als sie selbst

    "The Dick Cavett Show" .... als sie selbst (1 Folge, 1968)

        - Episode vom 20. November 1968 (1968) TV Folge .... als sie selbst

    "House Party" .... als sie selbst (1 Folge, 1964)

        - Episode vom 4. Mai 1964 (1964) TV Folge .... als sie selbst

    "Person to Person" .... als sie selbst (1 Folge, 1958)

        - Episode #5.20 (1958) TV Folge .... als sie selbst

    "Toast of the Town" .... als sie selbst (1 Folge, 1957)

        - Episode #10.18 (1957) TV Folge .... als sie selbst


    FÜR A WOMAN UNDER THE INFLUENCE (1974) HÄTTE SIE MEINER MEINUNG NACH DEN OSCAR VERDIENT GEHABT!

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    Angeblich konnte W. C. FIELDS überhaupt nicht mit Kindern....

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    TRYIN´ TO DRAW GENA ROWLANDS...

     DAS IST DER WOHL BESTE FILM MIT DEM GENIALEN KOMIKER

    Säufer, göttlicher Mime, großartiger Komödiant, Querkopf und Eigenbrötler: W.C. Fields

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    Ja, es ist tatsächlich wahr, glaubt es nur: Marilyn Monroe hat sehr gerne mal

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    Diese knuffige Redhead-Knusprigkeit steht stellvertretend für alle

    alle Models sind volljährig

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    Barbara Meier

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      keine roten Haare, aber dennoch ein rotes Teufelchen  

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    Bei mir hängt Barbara an der Wand, 3 x 4 m

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    Es wird höchste

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    PADIAMÉNOPÉ BA PALLAWATSCH INC. | gherkin@hotmail.de

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